Markus Stockhausen
Markus Stockhausen

 
Einen Pressebericht und Interviews
zum vorläufigen Ende
der Reihe finden Sie auf einer gesonderten Seite
 
 

Wir danken den Verlagen
und Medien für die redaktionelle
Begleitung unserer Konzerte
- insbesondere:

Kölner Stadtanzeiger
Kölnische Rundschau


 
 





Konzert – Kritiken

a work of tender movements, feminine contours and hushed sensitivity  one would imagine the audience at the gig to be holding their breath and keeping their position, however uncomfortable it may have been  www.tokafi.com, 30. Aug. 2009

Das Leben ist (...) bunt, und dieses Konzert (...) ist es auch  Es verbindet Musik, Farben und Formen zu völlig neuen Eindrücken. Das Publikum reagiert begeistert >  Kölnische Rundschau, 7. Mai 2009

Ohne es wahrzunehmen, werden die Zuschauer Teilnehmer einer meditativen Reise  Spontan und intuitiv nimmt auch das Licht die Stimmung auf. Das Publikum des ungewöhnlichen Konzertes bleibt allerdings nicht passiv. Mit einer kleinen Geste fordert Markus Stockhausen [...] zum Mitmachen auf >  Kölnische Rundschau, 19. Febr. 2009

Zauberduo Stockhausen/Zavelberg  108 mal verwandelte (Rolf Zavelberg) das eindrucksvolle Schiff der Kölner St. Maternus-Kirche in ein Paradies der Sinne, das einen faszinierenden Eindruck davon vermittelte, "dass Musik nicht nur Klang ist"  Laut.de, 12. Juni 2008

Für mich ist Improvisation ein Spiel nach vorgegebenen Strukturen  Intuitive Musik entsteht ganz ohne solche Strukturen. Man macht sich leer von allen Inhalten und horcht in sich hinein: Welcher Ton passt jetzt zum Raum, zum Publikum, zu meiner Gemütsverfassung? >  Kölner Stadt-Anzeiger, 22. Apr. 2008

Licht und Musik ergänzen sich zu einer "Vision"  Atemlose Stille herrschte, als die letzten Töne im Kirchenraum verhallten ... Auf der Leinwand sah man gleichzeitig Bildmotive, die wie abstrakte Gemälde wirkten >  Kölnische Rundschau, 28. Febr. 2008

Stockhausen, der fabelhafte Trompeter, sucht ganz eigene musikalische Qualitäten  Wie fantastisch dieser Musiker seine Instrumente beherrscht, vom sanften Flügelhorn bis zur strahlenden hohen Trompete, muss er nicht mehr demonstrieren. Seine Musik klingt abgeklärt, sensibel, dabei aber spontan und federleicht. >  Kölner Stadtanzeiger, 23. Aug. 2007

Mit großer Präzision setzt Stockhausen seine musikalischen Akzente.  Untermalt wird die Musik von einem sorgsam durchdachten Beleuchtungskonzept des Lichtkünstlers Rolf Zavelberg. >  Kölnische Rundschau, 27. Febr. 2007

Meditative Melodielinien voll durchdachter Detailarbeit  In der zweiten Konzerthälfte griff der Musiker dann noch zu einem Tamburin und steigerte das bislang frei schwebende Tempo zu rhythmischer Kontur. Und auch die räumliche Wirkung des Kircheninneren bezog er in sein Spiel mit ein... >  Kölner Rundschau, 28. Febr. 2003

Eine Melodie, rein und klar wie ein funkelndes Sternenbild  [Stockhausen spielt] einen langen Ton, der das große Kirchenschiff weitet und wie ein Sonar auslotet, um zu sehen, welche Schätze es wohl heute hergibt  Handelsblatt, 14. Okt. 2005

Markus Stockhausen ist ein ungemein lyrischer Trompeter  Es geht vor allem um die große Ruhe, um das Aufheben von Zeit, um das Spiel mit Raum und Hall ... Den ganzen Abend über gibt es keinen Ton, der nicht auf irgendeine Art schön ist  Ruhr-Nachrichten, 28. Febr. 2003

Ins rechte Licht gerückt wurde der Auftritt durch Installationen  Auf diese Weise erschien an den Wänden der Kirche ein gestochen scharfes Schattenspiel, das gut zur Musik passte. >  Kölnische Rundschau, 4. Aug. 2005

... verzauberte das Publikum  Mit Hilfe des Raums und einer sehr einfühlsamen Beleuchtung hat Stockhausen in vielen Konzerten sein Konzept von „intuitiver Musik“ realisieren können  Jazzzeitung, 1. Juni 2005

Zusammen mit [einem] geheimnisvollen Farbspiel  Nicht nur mit seiner Musik beeindruckt Stockhausen, auch die von Rolf Zavelberg konstruierten Lichtinstallationen tun ihr Übriges, um den Zuhörer in eine innere Stille zu führen. >  Kölnische Rundschau, 21. Apr. 2005

Stücke von zeitloser Schönheit und ergreifender Klarheit  Die Reinheit der Töne und Klänge, eingefangen in den mächtigen Sakralbauten, ist seelischer und akustischer Genuß pur >  OMM, 5. Apr. 2005

Wenn die Stille in der Musik lebt, gehen die Hörer verändert nach Hause  Es bleibt die große Ungerechtigkeit, dass viele Momente dieser Konzerte, wären sie notiert, in der Neuen Musik als Meisterwerk gelten würden  Ruhrnachrichten, Dortmund, 15. März 2005

Angezogen wird der Blick von einer hellen großen Scheibe  Rhythmisch geprägte Jazzfloskeln drehen sich nach innen, verwandeln sich in spannungsvolle und kontemplative Ideen >  Kölner Stadtanzeiger, 17. März 2005

Interview – Spirituelle Musik im besten Sinne  Man muss diese Musik erleben. [...] Das soll keine Konzertmusik sein im herkömmlichen Sinne, sondern eine Musik, die unmittelbar etwas erspürt, berührt; die aus der Stille kommt, die in die Stille führt >  , 27. Okt. 2000

Seine Musik ist seine Person  Stockhausens musikalische Visionen [...] suchen nach Verbindungen, die gleichermaßen im Musikalischen wie im Menschlichen begründet sind. Das hebt sie aber auch aus dem Einerlei des Höralltags heraus. Seine Musik ist seine Person >  JAZZTHING, 1. Jan. 2001

Die Stille als Anfang und Ende des Klangs  In den monatlichen Konzerten lotet Stockhausen mit seinen verschiedenen Trompeten und dem sanften Flügelhorn, gelegentlich vom Synthesizer unterstützt, den von ihm auf intuitive Weise verinnerlichten riesigen Raum über dem Altar aus >  Kölner Stadt Anzeiger, 13. Sept. 2004

Wie der Übergang in eine andere Welt gestaltet sich der Eintritt in die Kirche  Wie Raum hier tatsächlich klingt, wie das Flüchtige der Musik und das Feste der Architektur ineinander greifen, um einen momentanen Zauber entstehen zu lassen, hat etwas Spirituelles  Bonner Generalanzeiger, 20. März 2000

Für viele weltweit der Trompeter mit dem schönsten und klarsten Klang  Der Zuhörer wird in den hohen Kirchenraum eingeladen, die Stille in diesem Refugium auch in sich selbst wieder zu entdecken >  Kölner Stadtanzeiger, 13. Sept. 2004

Ein Wechselspiel zwischen auskomponierter und frei improvisierter Musik  Es erwartet Sie hier eine monatlich stattfindende Konzertreihe außerhalb des Mainstreams der Philharmonie. Durch das Anliegen Markus Stockhausens geraten die Konzerte nie in das rein Experimentelle  www.koelnklassik.de, 11. Apr. 2005

Schönheit und Glanz, Ruhe und Feinheit bestimmten das gesamte Konzert.  Schönheit und Glanz, Ruhe und Feinheit bestimmten das gesamte Konzert. Konzentriert setzten die Musiker ihre Akzente mit viel Raum für jeden einzelnen Klang – mit einer für die Zuschauer sehr entspannenden und meditativen Wirkung. >  Kölnische Rundschau, 25. Juli 2002

Es geht auch um die Stille zwischen der Musik  Auf dieser Stille bauten die Musiker ihre Improvisationen auf >  Kölnische Rundschau, 13. Okt. 2005

Angeleitet von Stockhausen, tauchen dabei unter den Zuhörern immer wieder auch e  Beim anschließenden rund 75- minütigen Konzert ließ Stockhausen dann nur noch sein Instrument sprechen. Kongenial von Jormin am Kontrabass unterstützt, entlockte Stockhausen seiner Trompete ungewöhnliche Töne. Aufgrund der Akustik innerhalb >  Kölner Rundschau, 15. Aug. 2003

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